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Backpacking Palenque – Maya-Ruinen, Wasserfälle und Jungle-Vibes

Palenque ist bei vielen Backpackern auf der Reiseroute, weil man von dort aus den Grenzübergang nach Flores (Guatemala) antreten kann. Andere nutzen es als Zwischenstopp, um in das beliebte Backpackerstädtchen in den Bergen, San Cristobal, weiterzureisen. 

Die meisten schauen sich einen Tag die Ruinen an und ziehen weiter, allerdings lohnt es sich ein bis zwei Tage länger zu bleiben. Palenque bedeutet für mich Jungle Vibes, Maya-Kultur und jede Menge Wasserfälle. Vor allem die Roberto Barrios Wasserfälle haben es mir persönlich angetan und sind mein absoluter Favorit unter den Wasserfällen. 

 

Dieser Backpacking Guide versucht Dir folgende Fragen zu beantworten:

5 THINGS TO DO IN PALENQUE

1) Palenque Ruinen

Eine Mayastätte mitten im Dschungel. Wenn auch nicht so bekannt wie Chichén Itzá, so besticht die Anlage dennoch mit ihrem Palast und dem nicht minder beeindruckenden Jungle Walk

 

Wenn ihr in Palenque mit dem Bus ankommt, werden bereits zahlreiche Tourenanbieter auf euch zukommen und euch eine Tour zu den Ruinen aufschwatzen wollen. Lasst euch gesagt sein: ihr braucht keine Tour denn die Ruinen sind gerade mal etwa 10km von Palenque entfernt und somit gut selbst erreichbar. Oft werben die Touristenbüros auch mit Kombi-Touren zu den Ruinen und Wasserfällen an einem Tag (und jede erdenkliche andere Kombination), allerdings habt ihr dann nur kurz Zeit euch an jeder Attraktion umzusehen und könnt nicht „euer eigenes Ding machen“ – wie wir es gerne tun.

Palenque Ruinen auf eigene Faust - so kommst du hin

Es fährt in regelmäßigen Abständen ein Collectivo von der ADO Busstation zu den Ruinen. Den genauen Abfahrtsort könnt ihr auf maps.me einsehen (der Punkt ist sehr exakt markiert). Wir haben ca. 10 Minuten gewartet bis ein Collectivo auftauchte und uns mitnahm (20 Pesos pro Person – one Way). Das Collectivo setzt einen direkt beim Ruinen-Eingang ab – jedoch nicht ohne einen kleinen Zwischenstopp. Um die Ruinen zu besichtigen, muss man nämlich zweimal löhnen

  1. Umwelt Fee: 36 Pesos (dafür muss man auch nicht aussteigen, sondern jeder gibt aus dem Collectivo das nötige Kleingeld raus – achtet also darauf, dass ihr nicht nur 500er mit euch führt!) 
  2. der eigentliche Eintritt: 75 Pesos – den bezahlt ihr ganz normal am Eingang
optional: (mit Guide)

Wenn Ihr wollt, könnt Ihr am Eingang noch einen Guide (Englisch oder Spanisch)  dazu buchen. Der war aber recht teuer, wenn ich mich recht entsinne und wir hatten bisher keine guten Erfahrungen mit Guides gemacht. Die erzählen einem meist auch nur das, was auf den Infotafeln steht und häufig ist deren Englisch auch wahnsinnig schwer zu verstehen, weil sie ihre Floskeln auswendig gelernt herunterrattern. Aber das ist nur meine Erfahrung. Wir haben uns daher gegen einen Guide entschieden und waren sehr glücklich mit unserer Erfahrung

Die Ruinen: Drei Stunden auf Erkundungstour

 Das Gelände ist sehr weitläufig und es gibt viel zu entdecken. Alles kein Problem ohne Guide, denn euch weisen zahlreiche Schilder den Weg und es gibt Infotafeln zu jedem Gebäude (auf Englisch!), mit denen ihr euch historisch weiterbilden könnt. 

Am eindrucksvollsten ist natürlich der Palast direkt zu Beginn. Was uns allerdings im Vergleich zu den anderen Mayastätten (und wir haben zahlreiche besucht) am besten gefallen hat, war der Jungle Trek zum Museum. Nachdem wir etwa 2h alle Ruinen unter die Lupe genommen und noch etwa 100 Fotos geknipst hatten, haben wir den Weg zum Museum durch den „Dschungel“ eingeschlagen. 

Kurzer „Dschungel-Exkurs“ an dieser Stelle: 

es ist immer die Rede vom Dschungel und man stellt sich als Laie einen „krassen“ Dschungel à la Dschungel-Camp mit zahlreichen Viechern vor. So ist es aber wirklich nicht: Das einzige was es gibt, sind Echsen und jede Menge Mosquito. Man kann sich das eher wie einen schönen grünen Spaziergang durch die Natur in einem sehr humiden Klima vorstellen. Also keine Sorge 🙂 

Der "Jungle"-Trek

Der Weg dauert ca. 45 Minuten und ist echt jede Minute wert!   Der schöne grüne Weg führt über eine Hängebrücke an einem Bach sowie einem hübschen Wasserfall vorbei. Man begegnet dabei keiner Menschenseele, da die meisten die geführte Tour machen und am Ende kommt man beim Museum raus, das im Eintritt inkludiert ist. Und ich würde euch echt raten, noch einen kleinen Abstecher ins Museum zu machen, denn die Artefakte sind definitiv einen Blick wert.

So kommst Du zurück nach Palenque vom Museum

Anschließend könnt ihr vom Museum aus direkt das Collectivo nehmen. Wundert euch allerdings nicht: Ihr fahrt dann erst wieder zum Eingang, bevor der Fahrer wendet und zurück nach Palenque fährt. Der Preis ist derselbe 😉 

Next Stop: Ecopark Aluxes

Wer dann noch nicht müde ist, dem empfehle ich auf dem Rückweg noch einen Abstecher zum Ecopark Aluxes zu machen, denn es liegt genau auf dem Weg. Sagt dem Fahrer einfach, dass er euch dort rauslassen soll. Mehr dazu in Punkt 2)

Tagestrip Kosten: 151 Pesos

Collectivo (Roundtrip: 40 Pesos

Umweltgebühr: 36 Pesos

Eintritt: 75 Pesos

2) Ecopark Aluxes

Der perfekte Zwischenstopp auf dem Rückweg von den Ruinen nach Palenque. 

Der Ecopark ist ein wunderbares Tierrettungs- und Naturschutzzentrum, wo man auch die Möglichkeit erhält, die meisten Tierarten des lakandonischen Dschungels zu sehen. Neben einer beeindruckenden Flora und Fauna bekommt man vor allem Schmetterlinge und Vögel zu Gesicht. 

Definitiv einen Besuch wert! 🙂 

Der Eintritt beträgt ca. 150 Pesos und dient zur Unterstützung ihrer Arbeit. 

3) Die Wasserfälle Agua Azul und Misol-Ha

Südostasien Fans werden jetzt sagen: Jaja, Wasserfälle habe ich in Bali schon reichlich gesehen. Aber – diese Wasserfälle sind wirklich beeindruckend. Die Fotos sprechen denke ich für sich. 

Agua Azul

Die Cascadas Agua Azul machen ihrem Namen alle Ehre: Sie sind mit ihrem klaren, blauen Wassers wahrscheinlich die attraktivsten und schönsten Wasserfälle in Mexiko. Der Nationalpark von Agua Azul befindet sich etwa 60 km von Palenque, das heißt: ihr solltet auf jeden Fall einen Tag für euren Ausflug einplanen.

Eintritt: 50 Pesos

Wie kommt man hin?

Es gibt zwei Möglichkeiten, die sich preislich kaum unterscheiden. 

(1) auf eigene Faust via Collectivo

Das hat den Vorteil, dass ihr euch selbst die Zeit einteilen könnt. Häufig habt ihr bei Touren nur eine Stunde Zeit um das Gelände zu erkunden, bevor der Bus die nächste Attraktion anpeilt. Es gibt sogar Touren, die an einem Tag die Ruinen, Misol-Ha, Agua Azul und San Christobal „abklappern“.

Ein Nachteil ist, dass die Fahrt wesentlich ungemütlicher ist und etwas länger dauert. Man spürt die Serpentinen eben doch etwas mehr in einem vollgequetschten Mini-Van. Wer also zu Reiseübelkeit neigt, der ist mit einem Touristenbus eventuell besser beraten. Preislich hat das absolut keinen Nachteil. 

(2) mit einer organisierten Tour

Vorteil ist, dass ihr eine Kombi-Tour mit Misol-Ha buchen könnt. Das schafft ihr nämlich mit Variante A nicht. Allerdings ist der Nachteil wie gesagt, dass ihr abhängig von der Reisegruppe seid und die Zeiten meist sehr sportlich angesetzt sind.

Aber entscheidet selbst 🙂

Um nach Agua Azul zu kommen, muss man zunächst ein Collectivo nach Ocosigno nehmen. Sucht einfach bei maps.me nach dem Punkt „Collectivo to Misol-Ha“ und ihr werdet fündig werden. Von dort aus fahren die Collectivos, wenn sie voll sind, etwa alle 30 Minuten.

Wir sagten dem Fahrer, er solle uns in Agua Azul absetzen und bezahlten ca. 50 Pesos pro Person.

Die Fahrt von Palenque aus dauerte etwa anderthalb Stunden auf einer ziemlich holprigen und zickzackförmigen Straße, und wir waren froh, als sie vorbei war. Das Collectivo setzte uns an einer Abzweigung nach Agua Azul ab, und hier mussten wir für weitere 50 Pesos ein Taxi zum Eingang der Wasserfälle nehmen.

Auf das Taxi brauchten wir überhaupt nicht zu warten, es scheint, dass immer ein oder zwei Autos auf Touristen warten.

Bitte nicht zu Fuß das letzte Stück gehen

Obwohl der Eingang etwa 3 Kilometer entfernt ist, ist es aus Sicherheitsgründen nicht empfehlenswert, zu Fuß zu gehen.

Um von Agua Azul nach Palenque zurück zu kommen, mussten wir unsere Schritte in umgekehrter Reihenfolge durchführen. Wir nahmen ein Taxi vom Parkplatz in Agua Azul für Mx 50 und warteten dann auf ein Colectivo, das von Ocosigno nach Palenque fuhr.

Variante B: organisierte Tour

Einfacher und nicht unbedingt teurer ist es, an einer organisierten Tagestour teilzunehmen. 

In Palenque gibt es einige Anbieter, welche den Ausflug meist kombiniert mit einem Besuch des Wasserfalls von Misol-Ha im Programm haben

Kosten für die Tour mit dem Collectivo

ca. 150 Pesos  (Transport only)

200 Pesos (Transport & Eintritt)

Kosten für eine Kombi-Tour mit Misol-Ha

180 Pesos (Transport only)

275 Pesos (Transport & Eintritt)

Misol-Ha

Misol Ha ist der Palenque am nächsten gelegene Wasserfall und steht Agua Azul in nichts nach. Man braucht keinen ganzen Tag um den Ort zu erkunden, da es wirklich „nur“ EIN Wasserfall ist (Agua Azul und Roberto Barrios sind eher wie ein Areal von Wasserfällen), aber es ist doch einiges geboten.

Man kann am Fuße des Wasserfalls, wo die Strömung nicht so stark ist, schwimmen gehen. Außerdem gibt es einen kleinen Pfad, der hinter dem Wasserfall zu einer kleinen Höhle mit einem kleinen Wasserfall im Inneren führt (Kostet allerdings extra)

Eintritt: 30 Pesos

optional: (+10 Pesos für die Höhle)

Wie kommt man hin?

Wie schon bei Agua Azul könnt ihr euch entscheiden, ob ihr den Wasserfall auf eigene Faust via Collectivo oder im Rahmen einer Tour besichtigen wollt. 

Die Informationen zur Tour könnt ihr oben entnehmen. 

Hier die Anleitung für die Variante mit dem Collectivo:

Im Prinzip ist es die gleiche Prozedur wie beim Besuch von Agua Azul, nur dass der Weg kürzer und leichter ist. Ihr nehmt das Collectivo nach Ocosingo und sagt dem Fahrer, dass ihr in Misol-Ha aussteigen wollt. Die Fahrt nach Misol-Ha dauert nur ca. 20 Minuten und kostet etwa 50 Pesos (die Preise scheinen hier zu variieren, daher fragt vorab bitte immer nach dem Preis). Der Fahrer lässt euch dann an der Straße raus, die zu den Wasserfällen führt. Von dort aus ist es ein einfacher Spaziergang von 1,5 Kilometern (der auch im Gegensatz zu Agua Azul sehr sicher sein soll, habe auch von anderen Backpackern nichts gegenteiliges gehört). Wir hatten keine Probleme. 

Kosten gesamt (Transport und Eintritt): 130 Pesos 

4) Roberto Barrios Wasserfälle (Geheimtipp)

Von allen Wasserfällen in Mexiko waren die Roberto Barrios Wasserfälle mein absoluter Favorit. 

Warum?

– das Areal hat mehr zu bieten als Misol-Ha (man hat sich schnell an dem einzigen Wasserfall sattgesehen und außer der Höhle gibt es nicht viel zu entdecken.

– die Wasserfälle sind weniger besucht als Agua Azul, günstiger und weniger kompliziert erreichbar

Die Wasserfälle von Roberto Barrios sind ein riesiges Areal: sie bestehen aus ca. sechs Schwimmbereichen, die alle ihre eigene, einzigartige Note haben. Einige bieten hohe Wasserfälle, an die man ganz nah (wie auf dem Foto) herantreten kann. Von anderen wiederum kann man einen kleinen Sprung wagen oder hinunterrutschen. Es gibt auch ein paar versteckte Höhlen zu entdecken und jede Menge Pfade zu erklimmen. Und wer es gern entspannt mag, der kann in den natürlich geformten Infinity-Pools mit Blick auf die Wasserfälle relaxen. 

Durch die abwechslungsreiche Szenerie kann man gut und gerne den ganzen Tag dort verbringen.

Eintritt: 30 Pesos 

Wie kommt man hin?

Sucht die Collectivo Station auf der App maps.me. Sie ist dort sehr gut eingezeichnet und ihr solltet sie problemlos finden. Als wir an der Kreuzung standen, haben sie schon wie die Marktschreier „Roberto Barrios“ gebrüllt. Wir hatten Glück: wir waren die Letzten, die das Collectivo aufgefüllt haben, also ging es direkt los. Die Fahrt dauert ca. eine Stunde und ist nichts für Leute mit Reiseübelkeit. Falls ihr mit holprigen Straßen Probleme habt, dann nehmt lieber eine Tablette ein.

Der Fahrer ließ uns schließlich an dem Weg heraus, der zu den Wasserfällen führt (max. 1km) Dort müsst ihr zu Beginn des Weges links an einem Stand erstmal den Eintritt von 30 Pesos löhnen. Dann dürft ihr weiterschreiten. Auf der linken Seite befinden sich noch ein paar Shops, wo ihr Getränke und Snacks kaufen könnt. 

Wenn ihr zu dem Wasserfalleingang kommt, müsst ihr nach links abbiegen. Rechts führt ins absolute Nirgendwo. 

Die letzten Collectivos fahren etwa gegen 16:30 Uhr zurück. Behaltet also die Zeit im Auge, sonst wird es teuer. 

Kosten: 50 Pesos (One way)

5) Yaxchilan und Bonampak

Wer wenige besuchte Mayastätte mitten im Dschungel besuchen möchte, der sollte sich Yaxchilan und Bonampak nicht entgehen lassen. Wir hatten leider zu wenig Zeit, aber die Tour – so haben wir von anderen gehört – soll wirklich unglaublich sein. 

Man kann diese zwei Attraktionen übrigens auch mit dem Grenzübergang nach Guatemala (Flores) verbinden, da man ohnehin Richtung Guatemala fährt.  Das Touristenbüro unseres Vertrauens war die „Transportadora Turistica“. Das Touristenbüro findet sich direkt links neben der ADO-Station. Wir haben dort unseren Grenzübergang nach Flores gebucht und alles lief reibungslos ab. Unseren Erfahrungsbericht findet ihr hier. 

Was macht man auf dieser Tagestour?

(1) Bootstour nach Yaxchilan

Zuerst fährt man zum Grenzort Frontera Corozal (Fahrt ca. 3h mit Frühstücks-Zwischenstopp) und steigt in ein typisches Langboot.  Mit diesem fährt man dann gemütlich etwa 40 Minuten über den Usumacinta Fluss nach Yaxchilan. Allein die Flussfahrt muss schon ein Spektakel für sich sein, da man durch den grünen Dschungel fährt und dessen Bewohner, unter anderem auch Krokodile am Flussufer sehen kann. 

(2) Yaxchilan (2 Stunden)

Durch die Nähe zum Fluss leben in Yaxchilan zahlreiche Tiere zwischen den Ruinen. Man sieht Tulane, Papageie, Brüllaffen und Schmetterlinge. 

Nach der Besichtigung der Mayastätte kehrt man zurück nach Frontera Corozal zum Mittagessen (ca. 40 Minuten).

(3) Bonampak (1h) 

Gegen 14:30 Uhr fährt man zur archäologischen Zone Bonampak. Die Tempel sind nicht so spektakulär, aber in den Tempelzimmern gibt es Wandgemälde, die von dem Leben der Mayas erzählen.

Rückreise

Für alle die am nächsten Tag nach Flores (Guatemala) weiterfahren ist eine Übernachtung im Lager Lacanjá vorgesehen. Alle anderen werden ins Hotel zurückgebracht. 

Einen tollen Bericht dazu hat offpathtravels geschrieben. 

Kosten:

800 Pesos (1300 Pesos inkl. Grenzübergang) bei „Transportadora Turistica.“

 

ANREISE UND UNTERKUNFT

Anreise

von Merida (siehe unsere Reiseroute)

Von Merida gibt es täglich drei Busverbindungen für ca. 38 EUR nach Palenque (Fahrtdauer ca. 8h 30min). Wir haben den Nachtbus um 22:00 Uhr genommen, weil wir keine Lust hatten den ganzen Tag im Bus zu sitzen. Außerdem spart ihr euch damit eine Übernachtung. Im Nomadas Eco Hostel durften wir unser Gepäck nach dem Check Out lagern und den ganzen Tag deren Gemeinschaftsareal nutzen. Die Duschen sind sowieso außerhalb des Zimmers, ihr könnt euch nach einem Tagestrip also problemlos frisch machen. Der Nachtbus ist übrigens absolut sicher. 

Alternativ gibt es auch einen Direktbus von Cancun nach Palenque (ca. 13h) Um Buszeiten zu checken, schaut am besten auf Busbud oder checkmybus bzw. geht direkt zum ADO-Busterminal.

Palenque hat auch einen Flughafen. Wer von Cancun oder Mexico City kommt, kann günstige Flüge ab 30 Euro ergattern (früh buchen lohnt sich). 

Unterkunft in Palenque

Maya Tulipanes Express ("Luxus-Variante")

Why? 
  1. Tolle Lage: in Zona de la Canada, ca. 3 Minuten von der ADO-Station und 10 Minuten vom Zentrum entfernt. 
  2. Ein Pool, der zum Relaxen einlädt
  3. Super Preis-Leistungsverhältnis: wir hatten ein wunderschönes Zimmer mit Airconditioning, Mini-Kühlschrank und flauschigen Handtüchern
  4. Früher Check-In möglich, wenn das Zimmer frei ist: Wir kamen früh um 6 Uhr an und durften schon um 9 Uhr ins Zimmer
Preis: Privates Doppelzimmer für 40 EUR (für 2 Personen)

Posada Nacha'n Ka'an (Low Budget)

Nicht ganz so schön, aber in guter Lage (auf der Straße zwischen ADO-Station und Zentrum), sehr günstig und dennoch sauber. Auch hier durften wir direkt am Morgen einchecken. 
Preis: Doppelzimmer ab ca. 20 EUR (für 2 Personen)

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